gandatal gargellen - das verborgene tal

Martina und Christi unterwegs am Madrisajoch
Martina und Christi unterwegs am Madrisajoch

Das verborgene Gandatal

Mitte März 2015 war es endlich so weit, dass wir ein Tal besuchen konnten, in das wir schon immer wollten: Das Gandatal. Die letzten Versuche waren immer am Wetter und/oder vor allem an der notwendigen Sicherheit gescheitert.

In diesem Bereich weht immer ein starker Wind und der ist bekanntlich der "Baumeister der Lawinen". Bei bestem Wetter haben wir uns in aller Früh in Gargellen mit der ersten Bahn in die Höhe aufgemacht. Martina, Christian und Micha waren mit mir von der Partie. Der Aufstieg war kürzer als wir gedacht haben und trotz einiger Fotopausen, um das neue Material von Ausstatter VAUDE und LEKI in Szene zu setzen, waren wir nicht einmal 2 Stunden unterwegs. Am Madrisajoch sahen wir aus der Schweiz kommend eine andere Skitourengruppe. Die nahm jedoch ins Gandatal eine andere Abfahrt. So waren wir allein auf unserer Wunschroute. Ein Stück Abfahrt ins Gandatal, dann ein kurzer Aufstieg in ein Hochtal unterhalb der Madrisa und von da über Traumabfahrten ins Valzifenz tal. Im ersten Hang beim Madrisajoch hatten wir noch eine feste Schneedecke. In den Hängen im Hochtal hinab ins Valzifenz Tal dann erstaunlicherweise noch feinsten Pulver. Ein fettes Grinsen und der eine oder andere nicht jugendfreie Ausruf begleiteten uns bei unseren Abfahrten. Micha und Christian zeigten wieder mal, wie super sie auf Ski und Board stehen. Martina wählte die elegante Variante in den Hängen. Es war nicht einmal halb eins, als wir uns Radler und Pizza im Tal gönnten. MEHR DAVON!

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